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Hospiz Horn e. V.

. . . . . .wenn der Mensch den Menschen braucht

Broschüren

Broschüren:

Wir bieten auf dieser Seite einige Broschüren zum Herunterladen an, die wir entweder selbst erstellt oder deren Urheber uns die Verbreitung gestattet haben. Diese Texte sind auch andernorts auf unserer Website verlinkt. Da wir aber häufig danach gefragt werden, haben wir sie hier noch einmal zusammengefaßt. - Anklicken des Titels oder des jeweils rechts abgebildeten Deckblatts öffnet die jeweilige PDF-Datei.

Im einzelnen:


1. Stein Husebø: "Die letzten Tage und Stunden"

Diese Broschüre ist eine Handreichung des erfahrenen Palliativmediziners Husebö und seiner Frau. Der Text bezieht sich ausschließlich auf die eigentliche Sterbephase. Er ist gedacht für Pflegende und Angehörige von Sterbenden und beschreibt in leicht verständlicher und kompakter Weise die wichtigsten Punkte der palliativen Versorgung in der Endphase. Wichtige Elemente:
  • Wahrnehmung und Kommunikation der Tatsache, daß die aktuelle Sterbephase eingetreten ist,
  • Rücknahme aller lebensverlängernden Maßnahmen, Infusionen, Medikamenten außer lindernden Mitteln,
  • seelische und spirituelle Unterstützung.

Wir bieten hier – mit Erlaubnis des Autors –  eine reine Textfassung.
Die Originalfassung ist über die Firma Grünenthal - Mailadresse info@grunenthal.com - zu beziehen.

Huseboe cover

2. Die Ethische Fallbesprechung

Verfahren der praktischen Ethik haben sich andernorts als wirksam zur Lösung von Konflikten und als Entscheidungshilfen bewährt. In vielen Einrichtungen wurden Ethik-Komittes etabliert. Hospiz Horn unterstützt die Bremer Heimstiftung bei der Bearbeitung ethischer Konflikte. Diese Broschüre wurde in Kooperation zwischen Hospiz Horn, Hospiz Bremen-Nord und der Bremer Heimstiftung mit Unterstützung der senatorischen Behörde (Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales in Bremen, Referat Ältere Menschen) erarbeitet. Sie soll auch und besonders die Verbreitung der Methode in anderen Einrichtungen unterstützen.
Cover Ethische Fallbesprechung

„3. Gewalt in Pflege und Betreuung“.

Gewalt ist überall da alltägliches Phänomen, wo Menschen mit Menschen zu tun haben. Sie reicht von der Verschärfung des Tonfalls bis zur Tötung. Es gibt unterschiedliche Strategien, um Gewalt entgegenzuwirken. Ein wichtiger Schritt ist stets die Wahrnehmung und Mitteilung.
Anläßlich des Bremer Ökumenischen Kirchentages 2004 etablierte sich in Bremen eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Gewalt in der Pflege beschäftigte. Ein Arbeitsergebnis ist diese Broschüre, in der Gewaltphänomene beschrieben werden und insbesondere Anlaufstellen genannt werden, die bei Gewalt beraten und helfen.
Cover Gewalt in der Pflege

4. „In Würde leben.In Würde sterben“. Eine Handreichung der Bremer Heimstiftung.

Sterben und Tod eines Heimbewohners stellen die Angehörigen vor ungewohnte Probleme. Diese kurze Schrift will ihnen Rat und Hilfe bieten. Unter den Stichworten „Die Zeit des Sterbens“ – „Die Hospizidee“ – „Wenn ein Bewohner verstorben ist“ – „Formen der Bestattung“ – „Die Zeit der Trauer“ – „Leben nach dem Tod“ und „Jenseitsvorstellungen“ werden die wichtigsten hospizlichen Themen angesprochen und einige Literaturhinweise gegeben.
Cover In Würde leben

5. "Ich möchte einfach einschlafen. Kein Tamtam drum herum."
(Umfrage in der BHS)

Ein weiteres Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit zwischen Heimstiftung und Hospiz Horn e. V. ist dieses Heft, in dem die Ergebnisse einer Befragung von  Bewohnern und Mitarbeitern zum Thema „Tod und Sterben“ vorgestellt werden. Ein wichtiges Ergebnis ist, daß diese Thematik für alte Menschen keineswegs ein Tabu ist. Ein weiteres: Die Mitarbeiter haben weitreichende Kompetenzen im Umgang mit Sterben und Tod und lassen den Sterbenden nicht allein. – Die Interviews führte Christian Woiwode von Hospiz Horn e. V.
Cover Einfach einschlafen

6. „Miteinander – Füreinander“

Diese Schrift war Unterlage für die Bewerbung der Bremer Heimstiftung mit Hospiz Horn um den Altenpflegepreis im Jahre 2005. Sie stellt Inhalte und Ziele der Kooperation in knapper und übersichtlicher Weise zusammen.
Cover Miteinander

7. Festschrift zum 10jährigen Bestehen des Vereins
"Hospiz Horn e. V."

10 Jahre Hospiz Horn

8. Masterarbeit von Frau Lena Pohlmann zum Thema:
"Sterbebegleitung in der eigenen Häuslichkeit –
Bedürfnisse Angehöriger in der ambulanten Hospizarbeit"

Frau Lena Pohlmann schrieb diese Arbeit zum Abschluss ihres Studiums im Fachbereich 11: Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. Zur Gewinnung der empirischen Daten hat sie eng mit Hospiz Horn e. V. zusammengearbeitet. Wir als ambulant tätiger Hospizverein waren natürlich an ihren Ergebnissen sehr interessiert und sind Frau Pohlmann außerordentlich dankbar, auch und besonders für die Erlaubnis, ihre Arbeit hier veröffentlichen zu dürfen.

Masterarbeit von Lena Pohlmann über ambulante Hospizarbeit

8. Jahreskalender von Hospiz Horn. e. V.

Ein Jahreskalender (Monatskalender) als "ewiger Kalender" - für Geburtstage und andere feste Termine.
Erhältlich gegen eine Spende von 5.- Euro
Ein "Probemonat" ist hier als PDF-Datei einsehbar.
Jahrenskalender Horn

©2005 Hospiz Horn e.V.

Aktualisiert am 12. Dezember 2016.