DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd"> Unser Verein Hospiz Horn e.V.

Unser Spendenkonto:

Hospiz Horn e.V.
Konto Nr. 123 577 86
BLZ: 290 501 01
Sparkasse in Bremen
IBAN:
DE46 2905 0101 0012 3577 86
BIC: SBREDE22XXX

Hospiz Horn e. V.

. . . . . .wenn der Mensch den Menschen braucht

Unser Verein

HOSPIZ HORN e.V.

Riekestraße 2, 28359 Bremen
Telefon: 0421 – 235 235
Mobil: 0172 – 43 78 78 1
Sprechzeiten: Mo – Fr 9 – 15 Uhr
und nach Absprache
E-Mail: HospizHorn@aol.com
www.Hospiz-Horn.de

Hospiz Horn e. V. – der Verein.

Auf dieser Seite:

Spektrum der Vereinsaktivitäten

Hospiz Horn e.V. ist ein ambulanter Hospizdienst, der sterbens-
kranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige im Bremer Stadtgebiet begleitet: im privaten Zuhause, im Altenwohn- und Pflegeheim, im Krankenhaus, auf der Palliativstation und im stationären Hospiz:Brücke.

Ambulante Hospizarbeit ist ehrenamtliche Arbeit und somit unentgeltlich. Drei hauptamtliche Mitarbeiterinnen und 66 ehrenamtliche BegleiterInnen stehen z.Zt. für diese Arbeit zur Verfügung; diese begleiten Menschen unabhängig von Religion, Nationalität, Weltanschauung oder Art der Erkrankung - das Angebot ist eine zusätzliche Hilfe zu pflegerischen, medizinischen und sozialen Einrichtungen. Regelmäßige Supervision und Fortbildungen begleiten und unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Beratung: zu Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht / palliativ-pflegerischen Maßnahmen / Möglichkeiten der Schmerztherapie / Pflegehilfsmitteln / Bestattung.

Trauerbegleitung: in Form von Einzelgesprächen, offenem Trauerkreis, Themenabenden und anderen wechselnden Angeboten.

Externe Fortbildung: Ausbildungskurse für ehrenamtliche Hospizarbeit / Fortbildungen für stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen / für Altenpflege- und Krankenpflegeschulen und andere interessierte Gruppen.

Teilnahme am deutschlandweiten Projekt des Bundesministeriums für Familie/Senioren/Frauen und Jugend zur Freiwilligenarbeit - Erstellung einer Interplattform – www.HORUS-Hospiz.de

Kooperationspartner der Bremer Heimstiftung, Qualitätszirkel „Sterbebegleitung“ / Ethische Fallbesprechung / Schmerztherapie / Ärztearbeitskreis.

Beratung und Fortbildung zu „Kinder und Tod“: Beratung / Einzelgespräche, Vorträge, Elternsprechstunde, Fortbildung und Beratung für Lehrkräfte, Fortbildung für ErzieherInnen.

Öffentliche Veranstaltungen: Vorträge / Workshops / Tagesseminare und Fachtagungen.

Die Satzung unseres Vereins können Sie hier einsehen.

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Werdegang von “Hospiz Horn e.V.”

1967 konnte die Ärztin Cicely Saunders einen lang gehegten Wunsch in die Tat umsetzen, sie eröffnete das “St. Christophers Hospice” in London. Damit hat sie eine Bürgerbewegung ins Leben gerufen, die ihresgleichen sucht. Vielen Betroffenen war klar geworden, dass es einer neuen Einstellung dem Thema Tod und Sterben gegenüber bedurfte. Sie beschäftigte die Frage: wie wird in unserer Gesellschaft mit Sterbenden und ihren Angehörigen umgegangen? Es war nur allzu deutlich zu erkennen, dass dieses gefürchtete Lebensthema Aufmerksamkeit und viele Menschen Unterstützung brauchten und wünschten.

Am 16.7.1997 wurde der ambulante Hospizdienst „Hospiz Horn e.V.“ als Teil dieser weltweiten Bewegung gegründet. Der Verein hatte zu dem Zeitpunkt 10 Mitglieder, einen Vorstand, der aus 3 Personen – Anne Christensen, Klaus Meyer-Heder und Erika Nola - bestand. Die Evangelische Kirchengemeinde Horn stellte in der Horner Heerstraße 28 unentgeltlich einen Raum zur Verfügung. Unsere ehrenamtliche Arbeit wurde von der Stadt Bremen mit Geldmitteln für Sachkosten unterstützt, so konnten wir mit unserer Arbeit beginnen. In den Anfängen hat Hospiz Horn seine Arbeit hauptsächlich in den umliegenden Stadtteilen angeboten, aber schnell kamen Anfragen aus ganz Bremen, so dass wir unsere Arbeit ausgeweitet haben. Mit Mirja Heitmüller, die im Oktober 1997 mit ihrer Arbeit bei Hospiz Horn begann, konnten wir unser Spektrum erweitern und auch die Bürozeiten großzügiger gestalten.

1997 begann auch die Zusammenarbeit mit der Bremer Heimstiftung. Vorstand und MitarbeiterInnen waren schnell und gerne bereit, ein gemeinsames Projekt „Sterbebegleitung in Altenwohn- und Pflegeheimen“ zu unterstützen. 5 Häuser der Bremer Heimstiftung nahmen Ehrenamtliche aus dem Hospizbereich bei sich auf. Inzwischen haben sich alle Häuser diesem Projekt angeschlossen und es ist daraus eine sehr konstruktive, seit nunmehr 11 Jahren dauernde Kooperation entstanden, die immer weiter wirkt und Aufsehen erregt.

Die Bremer Heimstiftung hat im Jahr 2005 den „Altenpflegepreis“ des Vincentz-Verlag für diese Zusammenarbeit erhalten. Es hat sich unzweideutig herausgestellt, dass die Belastungen für die Mitarbeiter geringer werden, wenn sie über Sterben und Tod offen sprechen und ehrenamtliche Hospizbegleiter jederzeit um Unterstützung bitten können. Das kommt nicht nur den Mitarbeitern sondern auch den Bewohnern und ihren Angehörigen zu Gute. Im Jahr 2000 kam Margrit Ruzicka, Dipl.-Soz. päd., Erzieherin, die sich schon früh im Hospizbereich engagiert hatte, zum Team. Dadurch konnten wir unsere Arbeit um den Bereich Kinder, Tod und Trauer erweitern. Anfangs war die Resonanz zögerlich, heute im Jahr 2008 ist die Nachfrage sehr viel größer und bestätigt damit, wie sinnvoll diese Arbeit ist.

Der Verein wurde größer, mehr Mitglieder, mehr Mitarbeiter kamen zu uns, wollten zu uns. Für 3 Mitarbeiterinnen war der kleine Raum in der Horner Heerstraße endgültig zu klein und wir konnten zum 1. 10. 2000 in Räume der Evangelischen Kirchengemeinde Horn in der Berckstraße 27 umziehen.

Die Hospizarbeit entwickelte sich weiter und neue Anforderungen wurden an uns gestellt. Standards wurden eingeführt und die erforderlichen Qualifikationen, z.B. als Multiplikatorin zur Kursleitung, in Palliative Care, in Führungskompetenz, Koordination, zu ethischen Fallbesprechungen etc., mussten erworben werden. Auch Margrit Ruzicka musste die für eine Koordinatorin erforderlichen Qualifikationen erwerben, die mehrere Wochen dauerten.

Wir hatten das Glück, dass zu dem Zeitpunkt – im Jahr 2004 – Anja Tewes, Krankenschwester und Pflegedienstleiterin über Jobrotation eine Stelle bekam, die für ein Jahr mit dem Ziel gefördert wurde, kleinen Vereinen, die durch Ausbildungsmaßnahmen sehr belastet waren, zu entlasten. Im Jahr 2005 konnten wir dann aufgrund der neuen Finanzierung von Koordinatorenstellen durch den VdAK (Verband deutscher Angestellten Krankenkassen) Anja Tewes als 2. Koordinatorin fest einstellen. Seitdem hat Hospiz Horn e.V. zwei fest angestellte und eine ehrenamtliche Koordinatorin. Immer wieder erweiterten wir unsere Arbeit, unterstützt durch engagierte Menschen.

Ein Beispiel dafür ist unsere Internetseite: www.HoRuS-Hospiz.de entstanden aus einem Projekt mit „Dialog der Generationen, Berlin“ unter Leitung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin. Hier hat Dr. Hans Schottky die Hauptlast getragen, damit dieses Projekt ins Leben gerufen werden konnte.

Im Jahr 2003 gab die Ev. Kirchengemeinde Horn I das Haus in der Berckstraße 27 auf und wir mussten nach neuen Räumen suchen. Das war nicht einfach, da viele Objekte für uns ungeeignet oder unbezahlbar waren. So waren wir sehr erfreut über das Angebot der Bremer Heimstiftung, Mieter in der Stiftungsresidenz Riensberg, Riekestraße 2 zu werden. Am 1. Januar 2004 zogen wir dort ein, sind dort nach wie vor Mieter und freuen uns über die gute Zusammenarbeit.

Zu Beginn bestand die Arbeit von Hospiz Horn vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit. Wir haben Vorträge gehalten, Infostände eingerichtet, Briefe an Ärzte, Krankenhäuser, Kirchengemeinden, Ortsämter und interessierte Gruppen verschickt, um die Öffentlichkeit über das Angebot zu informieren. „Buten un binnen“ und der Hörfunk von Radio Bremen berichteten in Beiträgen über die Einführung der Sitzwachengruppen inden Häusern der Bremer Heimstiftung als besonders innovatives Projekt. Auch der Weser Kurier informierte durch zahlreiche Artikeln über die Hospizidee. über 400 Zeitstunden ehrenamtlicher Arbeit wurden allein in diesem Bereich geleistet. Im Laufe der Zeit gab es außer Anfragen zur Sterbebegleitung auch die Nachfrage nach Fort- und Weiterbildungen. Inzwischen ist dieser Bereich eine der wichtigen Säulen in der Hospizarbeit. Auch das Einwerben von Spenden ist gehört zu unserer Arbeit, denn eine Vollfinanzierung gibt es nicht und uns fehlen immer wieder Gelder, die wir über Spenden und andere Aktionen einwerben müssen.

Wir haben also mit 10 Mitgliedern begonnen und im Jahr 1997 drei Menschen begleitet. 1998 wurden wir 12mal um eine Begleitung gebeten und im Jahr 1999 haben wir 34 Menschen in ihrer letzten Lebenszeit begleitet. In den folgenden Jahren hat sich die Arbeit stark erweitert (s. anhängende Kurzdarstellung von Hospiz Horn). Die Trauerbegleitung kam hinzu, Ausbildung von Sterbebegleitern, Beratungen zu Patientenverfügungen, Beratungen zu den Möglichkeiten einer Bestattung u.a. mehr. Sehr gut besucht ist unsere alljährliche Fachtagung, die Vorträge, die zu einem bestimmten Thema gehalten werden. Aktuell hat Hospiz Horn 173 Mitglieder, 67 Ehrenamtliche stehen zur Begleitung zur Verfügung, sie haben im Jahr 2007 über 100 Menschen begleitet und der Bedarf wächst.
Bremen im August 2008

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Danksagung

Wir danken unseren Ehrenamtlichen, Mitglieder, Freunden und Sponsoren für ihre unermüdliche Unterstützung, ohne die unsere Arbeit nicht möglich wäre.

Wenn wir hier stellvertretend nur einige besonders erwähnen, geschieht das aus jeweils aktuellem Anlass, es ist insbesondere keine Abwertung der vielen kleinen Spenden, die uns zufließen.


Gymnasium Horn- Minimarathon

Eine Kurs-Gruppe (Jungen und Mädchen) der 11. Klasse vom Gymnasium Horn nahm am 2. Juni 2008 am "Flora Women's Minimarathon" in Dublin Teil und „erlief” damit eine Spende für Hospiz Horn e.V.

Die Teilnehmer liefen für einen guten Zweck: Geld von Sponsoren wurde gesammelt als Spende für eine vorher zu benennende caritative Einrichtung.
Eine wunderbare Sache: Eine Gemeinschaftsevent mit vielen Gleichaltrigen und entsprechend viel Spaß, eine Gelegenheit, Dublin und Irland kennenzulernen, die Englischkenntnisse zu vertiefen - und noch anderen etwas Gutes zu tun. Die „erlaufene“ Spende wird nun für den Grundstock einer Bibliothek verwendet, mit Kinder- und Jungendbüchern zum Thema Sterben und Tod, Abschied und Trauer…
Wir bedanken uns.

Den irischen Zeitungsbericht, den uns eine Lehrerin zur Verfügung gestellt hat, verlinken wir hier als PDF-Datei.

Link zum Dubliner Minimarathon: http://www.womensminimarathon.ie

Der Lions Club Bremen-Wümme

unterstützt Hospiz Horn e.V. in seiner Arbeit immer wieder.
Im Zentrum der vereinten Bemühungen steht der Mitmensch, das ehrenamtliche Engagement und die konkrete Hilfeleistung. Durch die lionistischen Ideale in Kombination mit dem gelebten Hospizgedanken konnte in verschiedenen Phasen immer wieder gemeinsam Gutes getan werden. Die Freundschaft und Unterstützung der Lions Mitglieder hat Bestand ganz im Sinne des Lions Mottos „We serve“

Such Fine Ladies

nannte sich eine Damen-Acapella-Gruppe, die die Einkünfte aus ihren Auftritten ausschließlich wohltätigen Zwecken zur Verfügung stellte. Im Jahre 2007 war Hospiz Horn e.V. der Adressat.

Wir bedanken uns für die großzügige Spende.


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Feiern

Im Jahre 2012

feierte Hospiz Horn mittlerweile sein 15jähriges Bestehen, mit dem inzwischen traditionellen Sommerfest am 14. Juli. Bei einer solchen Gelegenheit gehen die Gedanken in die Zukunft: Wie geht es weiter, was wünschen wir uns für den Verein, für unsere Arbeit?
Unsere Vorsitzende, Erika Nola, hielt dementsprechend eine ebenso launige wie nachdenkliche Ansprache zum Thema "Wünsche, die diejenigen, die sie nicht hören konnten oder einfach nochmal nachlesen wollen, hier herunterladen und ausdrucken können.

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„Wenn Musik der Liebe Nahrung ist …"

Benefizkonzert am 22. September 2012

Wie sehr Musik und Lyrik uns Trost und Freude sein können, beweist Hospiz Horn seit vielen Jahren mit seinen Kulturveranstaltungen. Der große Will Quadflieg machte eine seiner letzten Lesungen für die Hospizidee, Peter Striebeck, Hannelore Hoger, Hans Kemner, Christel Witte, Petra Afonin und die Northern Lights waren Gäste von Hospiz Horn, die mit ihren Darbietungen den Ton vorgaben, der das ‚unerwartete’ Bild des Vereins mitgeprägt hat.

Am 22.9.2012 gab der Chor Plan b in der Horner Kirche ein Benefizkonzert zu Gunsten von Hospiz Horn mit Liedern von Matthew Harris, John Dowland, Orlando Gibbons und Gustav Holst zu Texten von Fritz Hart, Heinrich Heine und Thomas Hood. Besonders zu erwähnen ist, dass die Originaltexte von Fritz Hart und Thomas Hood vom Chormitglied Susanne Baesler übersetzt wurden, da dafür keine übersetzungen vorlagen.

Die übrigen Texte - rezitiert von Susanne Schrader und Peter Kaempfe - entstammten unterschiedlichen Theaterstücken, z.B. ‚Was ihr wollt’, ‚Maß für Maß’, ‚Cymbelin’, ‚Sommernachtstraum’ etc..

Das Zusammenspiel von Wort und Musik auf hohem künstlerischem Niveau, in dem Ernstes und Komisches bei den Zuhörern Lachen und Nachdenklichkeit erzeugten, machten aus dem Konzert ein besonderes Ereignis – ein Ereignis, das zum 15jährigen Bestehen des Vereins einen weiteren Höhepunkt seiner kulturellen Arbeit setzte.

Hospiz Horn wird auch in Zukunft diese Angebote fortsetzen.

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Am 22. 4. 2015 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Vereins statt. Frau Anne Christensen

Wichtigste Veränderung: Wahl einer neuen ersten Vorsitzenden:

Frau Anne Christensen

Neu ist auch als Beiratsmitglied Frau Bärbel Schlüter. Die übrigen Funktionsträger (u. a. Rechnungsführerin, Vorstände, Beirat) wurden bestätigt.

Die Kurzfassung des Versammlungsberichts, gleichzeitig als

Jahresbericht 2014

ist hier verlinkt.

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Ehrenmitgliedschaften für Edith und Klaus Meyer-Heder

Hospiz Horn hat auf der Mitgliederversammlung am 24.4.13 den Mitgliedern Edith Meyer-Heder und Klaus Meyer-Heder die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Seit Gründung des Vereins im Jahr 1997 haben die beiden in den Folgejahren sehr aktiv und kreativ und in hohem Maße einsatzbereit die Geschicke des Vereins mit gestaltet und Hospiz Horn zu dem Verein gemacht, der er heute ist.

Edith Meyer-Heder hat in den vergangenen Jahren sich sowohl als Vorstandsmitglied als auch Sterbebegleiterin eingebracht. Als Trauerbegleiterin und Kursleiterin für Trauerseminare wurden durch sie wichtige Impulse gesetzt.

Klaus Meyer-Heder war von der Gründung an bis 2009 Rechnungsführer und ein wichtiger Ratgeber und Moderator. Darüber hinaus hat er Unterrichtseinheiten für das Fach Bestattung durchgeführt. Es war Hospiz Horn eine wichtige Verpflichtung und eine große Freude, Edith Meyer-Heder und Klaus Meyer-Heder in Anerkennung ihrer Leistungen die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen. Nun haben die beiden sich weitgehend aus dem aktiven Bereich zurückgezogen, leicht fällt es ihnen nicht, wie sie sagen. Darum stehen sie hin und wieder auch weiter dem Verein zur Verfügung. Hospiz Horn dankt beiden Meyer-Heders herzlich für ihr Engagement, wünscht beiden weitere viele gute Jahre und freut sich, dass sie weiterhin als Ehrenmitglieder dabei sind!

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©2005 Hospiz Horn e.V.

Aktualisiert am 20. Mai 2015